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Das Modem geht wieder. Das Telefon nicht. Muss ein neues her.
Nun sitze ich hier und bin offline. Kein Pieps nicht aus dem Telefonhörer oder Modemkabel. Nix. Warten auf den Service-Mann. So kann man seinen Abhängigkeiten nachspüren.
- Welches Buch würden Sie mit auf die einsame Insel nehmen?
- Buch? Wieso Buch? Ich will mein Modem! Bitte!!!!!
Etwas später. Schön, dass es bei der T-kom ein Call-center gibt. Gibt ein gutes Gefühl. "Sie sind ein stromlos-außen" sagte der Servicetechniker zu mir. Aha. Alles klar. Und jetzt? "Wir rufen Sie zurück und vereinbaren einen Termin". (Wie wollen die mich anrufen, mein Telefon geht doch nicht.) Der Oster-Hohoho naht mit Riesenschritten und bei mir piepst nichts mehr...
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Osterhase in zweieinhalbjährigem Sprachschatz: Oster-Ho-ho-ho! (Wenn Santa Claus Hohoho ist, dann kann das nur bedeuten: die Eier bringt der Oster-ho-ho-ho!) Statt Tannenbäumen haben wir in Vorgärten Eigeschmückte Haselsträucher bewundert: "Osterbaum". Alles klar!
Vielleicht sollte ich meine unvollendete Hasengeschichte umbenennen: der Hohoho unterm Gurkenblatt... |
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Schöne Woche war das. Neuigkeiten aus Köln gab es zu Anfang der Woche. Und heute die Bundesratabstimmung zum Zuwanderungsgesetz. Damit jedem klar wird, in was für einer Republik wir hier in Deutschland leben. Unmissverständlich. |
Jorge Buelle zum 21.03.02: de – fault.Ja ja ja! Wie ich mich hiermit identifizieren kann; gestern kam ein Fortbildungsangebot: "Der Umgang mit schwierigen Zeitgenossen". Das ist wohl ein weitverbreitetes Phänomen.
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Schon wieder: das Wasser ist über Nacht gestiegen. Nur einer aus der Fremde fiel darauf herein und in den Rhein. Er hatte sein Auto (HH...) noch auf dem Parkplatz stehen. Es sollte einem Autofahrer zu denken geben, wenn die Leute ihre Autos in den Nachbarstraßen in Parkverbote und vor Ausfahrten stellen und der riesige Parkplatz am Fluss bleibt leer. Heute morgen watete er im dunklen Anzug zur Luxuskarosse und versuchte, diese auf das Trockene zu retten. |
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Noch so eine Naturkatastrophe: die Birken blühen schon längst bei uns im Rhein-Main-Gebiet. Wer wie ich Heuschnupfen hat, versteht, warum ich in Versuchung bin, mir Regenwetter zu wünschen. Aber unabhängig von meinen Wünschen: es regnet sowieso. |
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Wen Ling, I live here, near to Frankfurt, in the middle of Germany. |
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Ich glaube, meine Seite ist zu bunt. |
Zuerst das eigene Weblog gelesen. Hochinteressant das. Dann Pflichtlektüre (siehe unter bookmarks/Webliteratur) abgearbeitet. Ein Blick in das Postfach, und last but not least: referer-chinesisch:
Die schönsten Suchanfragen bei google:
»der Frühlingsanfang, Bilder zum Frühlingsanfang, Frühlingsanfang+Zitate.
Habe ich irgendwo aus Versehen "Frühlingsanfang" hingeschrieben? Ja, vielleicht in die Hasenseite.
Sonst suchen meine Kunden eher »Hase+offene Augen, Hase+Sasse, Feldhase oder Hasenapotheke und sind nach einem kurzen Besuch meiner Hasenseite und der Bookmarks bald wieder weitergezogen.
Kaum jemand, der bleibt. Doch, da: »Strickmuster+freeware besuchte das Weblog. Herzlich Willkommen. Ich hoffe, es hat gefallen, wenn ich auch leider keine online-Strickmuster anzubieten habe. Soll ich noch? Habe ich doch die Schubladen voll damit. Wäre das was? Online-Socken-Kurs? Mit vielen Bildern?
Und dann hat abends tatsächlich jemand nach meinem Lieblingssatz gesucht "Kunst+was+ist+das". (Ist das was Kunst? Das ist was, Kunst! Kunst, das ist was! usw.)
Ob er/sie sich über die Bookmarks gefreut hat?
»Clown malen – was hat das nun wieder mit mir zu tun?
Besuch vom Zierfischforum. Ob es gut ist, so viele Spuren zu hinterlassen? Zu spät.
»Bilder von Hieronimus Bosch (Die habe ich doch gar nicht, nur einen Link)
»Osterhase + Geschichte
Microsoft-url-control? FBI?
»Die Kaulquappe, Menorca Literatur, Milchunverträglichkeit Rezepte, Massai,
Beschaffungsamt, Komma Regeln einfach erklärt, Teneriffa-site-www.infocanarias.com, Bastelanleitungen für Senioren.
Wenigstens klingt das alles seriös.
"cahuita" (*träum*, das müssen so viele Leute gar nicht kennen)
» » »
Der schwerste Sandsturm seit 10 Jahren fegt über China hinweg, meldet die Zeitung.
Jetzt erst verstehe ich die Bilder von Wen Ling. Bei ihm findet man ein photografisches Tagebuch aus Peking. Interessanter Blick in eine entfernte Welt.
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Langsam aber sicher bekomme ich den Rhein-Main-Gebiet-Koller.
Gibt es hier noch so etwas wie Ruhe?
Der Bevölkerungsdruck wird immer höher. Die Umweltbelastungen nehmen zu.
Die Ellbogen werden nur noch ausgefahren getragen. Freundlichkeit, Rücksicht und Höflichkeit sind ein Zeichen für Dummheit und Schwäche geworden.
In der Erdgeschosswohnung fühle ich mich von den Nachbarn umlagert. Ruhe finde ich wenig. Alle Fenster zum Hof, dort spielt sich das Leben der anderen ab.
Im Garten fühle ich mich auch von Jahr zu Jahr mehr belagert.
Dort, wo früher die Kühe unseres letzten Milchbauern grasten und neugierig und
freundlich schnaubend zum Zaum kamen, weil sie sich über die Abwechslung freuten,
sind Pferdeliebhaber eingezogen.
Eine ganze Gruppe von Menschen die gemeinsam ihre
Pferde auf der Wiese halten. Der Bauwagen und die Hütte stehen auf der Grenze
zu unserem Garten. Ruhe kennen diese Menschen nicht.
Die Mutter, die mit Ihren Kindern nur noch herumbrüllt. Die Kinder sind daran gewöhnt. Sie reagieren dann und wann mit Geheul und Gekreische. Ich gewöhne mich nicht so schnell.
Letztes Jahr beschloss ich sogar, einen Krimi zu erfinden, rund herum um mein Lieblingsopfer,
diesen ständig wiehernden Pferdemenschen, der, wenn er genug Publikum findet, laut mit den Pferden spricht, als seien es seine Ersatzkinder oder Ersatzhunde "Da - hier. Na, ihr seid wie Kinder, Rhabarber, Rhabarber..." Menschen, die die Natur oder die Stille in sich selbst nicht hören und ertragen wollen und deshalb dauerquasseln.
Längsseits das schmale Nachbargrundstück. Jahrelang war die Brache nur von kurzen Verpachtungen unterbrochen - die neuen Pächter haben immer schnell wieder aufgegeben, und somit hatten wir schnell wieder unsere Ruhe, ist scheinbar in neuen Händen.
Es enststeht auf der
Grundstücksgrenze eine riesige Hütte.
Wenn man Häuser baut, muss man drei Meter Grenzabstand einhalten oder die Nachbarn fragen. Hier macht jeder was er will.
Der, der macht, was den Gesetzen entspricht, ist verrückt, der Dumme eben.
Der Sommer wird in diesem Jahr wohl nicht mehr ruhig sein.
Bisher war unser Acker ein Acker. Kein Nachbar weit und breit. Auf der Landstraße brummt der Verkehr vorbei, aber am anderen Ende war Ruhe. Vögel, Hasen, ab und zu eine Fasanenfamilie, Igel, immer einmal ein neuer Besuch. Am nächsten Tag fand man auch hin und wieder die Fußabdrücke eines Rudels Rehe.
Ich habe das regelmäßig genossen. Sollen die Tiere doch mein Gemüse und lieber noch die ausreichend vorhandenen Wildkräuter fressen, ich konnte hierhin flüchten. Die Besuche der Wildtiere vermittelten den Eindruck von Natur- mitten im Moloch.
Das scheint vorbei zu sein. Die Sommerabende künden sich mit neuen Nachbarn an.
Werden diese die Ruhe und Natur schätzen oder werden sie vielmehr mit vielen Freunden
und Musik Grillabende begehen?
Noch nie hatten wir einen Zaun. Das wäre auch ein Riesenprojekt angesichts der Ausmaße des Grundstückes. Doch seit einiger Zeit scheint die Notwendigkeit gegeben, sich einzumauern. Immer öfter finde ich vor der Hütte - 20 Meter von der Straße und dem nächsten Feldweg entfernt, Exkremente im Garten.
Dinge werden gestohlen.
Die Diebe werden immer dreister. Erwischt man jemanden, muss man um seine Sicherheit bangen.
Die Diebe, die im letzten Jahr fleißig unsere Walnüsse und Obst stahlen, werden immer frecher. Sie berufen sich auf Gewohnheitsrecht.
Wir leben in einem Land, in dem die Diebe im Recht sind. Polizei bemüht sich nicht für solche Lappalien. Die Diebe lachen einem ins Gesicht und erklären, sie hätten hier schon immer geerntet. Was soll man denn tun?
Mir ist nach auswandern.
Ich will raus aus diesem Moloch.
Wo ist es noch schön?
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| Ein wunderschöner blauer Montag im Bergsträsser Fürstenlager war das. |
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| Tja, das Köfferchen ist gepackt. |
Im schönen Nordhessen (die schpreschen dort so komisch, kein rischtiges "sch" zu hören, dort) werde ich am begehrten Lehrgang des Hessischen Städte- und Gemeindebundes "Finanzen für Bedienstete" (Einführung in das neue kommunale Rechnungs- und Steuerungssystem; Aktuelle Entwicklung des Modellprojektes in Hessen + Verwaltungsreform und Reform des Rechnungswesens in der Stadt Stadtallendorf + Einstieg in das kaufmännische Rechnungswesen + Entwicklung der kommunalen Finanzen, insbesondere kommunale Finanzplanung 2001 bis 2005) teilnehmen.
Diesesmal sind unter 40 angemeldeten Teilnehmern auch sechs Frauen. Ein Wunder scheint sich anzubahnen. Sonst bin ich meist die einzige Frau.
Bad Salzhausen ist so ein netter Kurort, die Highlights finden wohl ohne mich statt. Der letzte Zug des Abends kommt gegen 19.30 Uhr an. Was also in der Freizeit tun? Im Köfferchen dabei sind die Laufschuhe, die Digicam, das Movi, zwei dicke fette Bücher (Carl Zuckmayer - Als wärs ein Stück von mir und Klaus Mann - Mephisto), das Strickzeug und die Frühlingsdiät.
Zum Glück war ich schon einmal dort und weiß daher, dass man die Inselausrüstung einpacken muss, um drei Tage zu überleben.
Bis bald.
Bei Jorge fand ich folgenden reizenden Hinweis, und kann die Empfehlung nur weitergeben: Mutznocks Heimseite . Was wir schon immer über Psychologie wissen wollten.
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Gespräch am Fahrradständer:
" Schönes Wetter, die Flugzeuge fliegen heute wieder so tief."
" Das ist unser Schicksal. "
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Die Blütezeit kam, die Vögel ließen sich nieder, zu knabbern
und zu essen.
Falken pflückten einige, andere gerieten in Netze (...)
Manche wurden auf Spieße gesteckt.
Wer Beute des Schicksals ist, Was soll der tun?
(Bulleh Shah)
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Schlagzeile:USA wollen neue Atomwaffen bauen....Minister Powell bestätigt Bericht...Liste eventueller Ziele erweitert...Iran, Irak, Nordkorea...Achse des Bösen...Libyen, Syrien, China und Russland auf der Liste...meldeten Zeitungen...
Jetzt kann ich endlich wieder beruhigt schlafen, gute Nacht, George W. |
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Heute ist internationaler Frauentag. Herzliche Glückwünsche Mädels. |
Heinz Rühmann wäre gestern 100 Jahre alt geworden. Auch ich bin ein Fan und habe in der letzten Woche alle VHS-Kassetten vollgeladen mit netten, alten Schinken.
Jockel Fuchs, von 1965 bis 1987 Mainzer Oberbürgermeister, starb am Mittwoch nach langer schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren in Mainz. Er war ein Politiker der noch für die Sache und nicht für den eigenen Vorteil kämpfte. Als "echte meenzer Bub" war er für seine Stadt und Bürger da.
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Auf dem Nachhauseweg habe ich meinen ersten Märzhasen aufgescheucht. |
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Heute habe ich eine wunderbare Fotoseite gefunden 13 Photos-net von Danuta. Eine der schönsten Seiten weit und breit.
Wenn nicht bald die Sonne wieder scheint und die Stimmung am Arbeitsplatz steigt, komme
ich aus der Melancholie nicht mehr heraus. Meine Neuerwerbung "Was ich Dir singen wollte" von Herman van Veen, die ich im Moment genieße, hilft mir zwar ruhiger zu werden, aber der Weg zum sonnigen Gemüt scheint so weit.
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Auf dem Nachhauseweg - mit dem Fahrrad heute über die Feldwege - habe ich viel fotografiert, trotz grau in grauem Wetter. Was mir vor die Linse kam. Vielleicht hätte ich besser die verdutzten Gesichter der Spaziergänger, Jogger, Reiter und Fahrradfahrer aufnehmen sollen, die nicht sahen was ich heute sah. |
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Fortschritt.
Heute morgen in der Zeitung entdeckt. Die Bildunterschrift informierte darüber,
dass eine neue Waffe in Amerika vorgeführt wurde. Dank des tollen Sprengmechanismus, der in zwei Stufen arbeitet,
kann nicht zuletzt aufgrund des entstehenden Sauerstoffmangels, niemand überleben, und sei der angepeilte
Bunker noch so dick, die Höhle noch so tief. |
Ich musste an meine Teeny-Zeit denken.
Damals haben wir im Unterricht gelernt, wie die Zerstörungskraft von
Atombomben
wirkt. Ich konnte nächtelang nicht schlafen, so sehr hat mich das
Szenario schockiert.
Wir lebten im kalten Krieg. Die amerikanischen GIs waren so gegenwärtig wie heute die anatolischen Nachbarn.
Neben der Schule war eine Kaserne,
unter "Kriegsgesängen" trainierten die GIs mitten in der Stadt.
Meine Großeltern waren noch am Leben und ihre alten Geschichten drehten sich um Krieg, Hunger
und Überleben.
Draußen vor der Tür schwammen die toten Fische auf dem Rhein und die Schaumberge auf dem
Main. Aus den Schloten
kamen schwarze Wolken und in Mörfelden wurden dort, wo sich heute die Startbahn West
des Frankfurter Flughafens befindet, Hütten gebaut.
Hoimar von Dithfurt schrieb das Buch "So laßt uns
denn ein Apfelbäumchen pflanzen, es ist soweit".
Besser ist die damalige Stimmung nicht zu beschreiben.
Und dann schien sich all das in Wohlgefallen aufzulösen.
Die Grünen zogen mit Sonnenblumen und Strickzeug und Persönlichkeiten wie
Petra Kelly und Joschka Fischer
in die Parlamente und 1985 sogar
in das hessische Kabinett.
Der kalte Krieg gehört inzwischen der Vergangenheit an.
Deutschland ist "wiedervereinigt" und souverän.
Die Kasernen leerten sich und wurden zu Wohnvierteln.
Ich fühlte mich frei und wohl wie noch nie.
Die latente Bedrohung schien Vergangenheit geworden.
Eingelullt und die Welt schien gerettet.
Die zivilisierte Welt.
Es wird Zeit, endlich wieder wach zu werden.
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Impression: Ginsheimer Fähre. |
Heute fehlt mir etwas die Laune.
Zahnarzt.
Während ich so ein merkwürdig unangenehmes Gefühl im Mund verspüre,
versuche ich mit Hilfe des Html-Validators der TU-Chemnitz
meinen Verschlimmbesserungen auf die Spur zu kommen.
Webseitenerstellung ist ähnlich wie Hauseigentum: man wird mit Reparaturen und Verschönerungen nie fertig.
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Es wird Frühling - Zeit an den Nestbau zu denken. |
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Claudia Wassermann ist online! Sie hat einen Eigenverlag gegründet um ihr Buch Leons Vision
zu veröffentlichen. Claudia malt wunderbare Ölbilder und erzählt eine
Geschichte über
die Lebensfreude. |
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Neu: Mein "Auftritt" bei photo-blogg .
Vielen Dank für die freundliche Aufnahme. Besonders bedanken möchte ich mich
bei Jorge, der mich auf diese Idee brachte.
Und ohne Iris' Hinweis hätte
ich Jorges log nie gefunden. |
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http://www.mariongoelz.de |
© 2001 Marion Gölz |
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