Eingang Verweise Gaestebuch Der Hase unter dem Gurkenblatt Die Geschichte von der Nuss Galerie



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31.07.2002

wen ling hier: geklautes Bild und Link zu Wen Ling Heute regnet es nur einmal. Das Geräusch beständig herabrauschender Tropfen macht ganz. ganz.ruhig.

Das Foto habe ich übrigens bei Wen Ling geklaut. Zum Glück, denn bei ihm ist es schon wieder offline.
rainforest Das Wetter erinnert mich heute stark an 1997 : Regenwalderlebnis . Das waren noch Zeiten. Wir hatten damals keine Regenkleidung mit und auch rechtzeitig keine mehr kaufen können in San Jose. Also bettelte M. dem Hotelpersonal große Müllsäcke ab. "Wenn Du Dir einbildest, ich würde sowas überziehen..." spuckte ich zunächst große Töne und dann, vor Ort, zog ich den Müllsack sehr schnell an. Keiner hat gelacht. Und am Ende des Ausflugs, als ein Bus die nächsten Micky-Mouse-Touris ausspuckte, bot mir ein Amerikaner 20 Dollar für das Ding.
flower Schöner als doc buelle kann es keiner ausdrücken, mein momentanes Lebensgefühl .


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30.07.2002

Der Lego-Virus greift um sich: Das Velo



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29.07.2002

kaltefuesse ich Schönes Wetter ist ja mal ganz nett, aber müssen denn gleich die Frankfurter Flieger wieder nachts über unsere Köpfe dröhnen und um die Wette mit Pollen fliegen ?. Kein Wunder, wenn man nach schlafarmer Nacht dann völlig verkatert erwacht.

Für Katzenfans die endlich mehr über ihren Liebling wissen wollen: das Pfotenlesen .

Alles halb so schlimm, lasst uns mit oder ohne Allergien, Heuschnupfen und Fluglärmteppich noch ein paar Monate den Sommer und den Frieden genießen, denn der nächste Krieg , Verzeihung, Antiterroreinsatz, kommt bestimmt. Es ist ja eine alte Binsenweisheit, dass in Krisenzeiten ein äußerer Feind hilft, vom inneren abzulenken.

Ausflug in das Wunderliche: Im Central-Park mitten in New-York wurde laut Spiegel-online eine neue Tierart entdeckt, ein Hundertfüßler.

Die Suche nach den verborgenenen Tierarten, die den Quastenflosser an das Tageslicht gebracht hat und sich mit Nessi den Ruf verdirbt, nennt man auch Kryptozoologie. Einige interessante Links habe ich hier:



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28.07.2002

wein schatten


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25.07.2002

Meine Gruselgeschichte: Google übersetzt meine Seite. (English for runaways).

Meine heutigen Surftipps: Arnes Kurzfilme mit Legomännchen: Die Übergabe . Action, Sex, Gewalt, alles drin.

Sue aus Australien hat eine geister- und zauberhafte Geschichte geschrieben: Churchill's Chair.

hummel Ausflugtipp speziell für diejenigen welche Ziegen nur aus dem Büro kennen: In (Fürth-)Erlenbach im Odenwald gibt es einen Bergtierpark. Wenn man nach der Wanderung und Fütterung der Ziegen selbst Hunger bekommen hat, sollte man sich schnellstens zum Uhrenschorsch begeben. Dort gibt es typische Odenwälder Spezialitäten wie Kochkäse und Handkäse sowie "richtigen" Apfelwein. Vom Fass, nicht aus der Fabrik. Das Lokal ist gleichzeitig ein Uhrenmuseum, die private Sammlung ist zu besichtigen. Sehenswert.Das Heimatmuseum im gleichen Ort zeigt uns, wie die Leute früher gelebt und gearbeitet haben.


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20.-23.07.2002

Eine kleine Auszeit und Rundreise über die Lahn an den Rhein und heim. Wir werden trendy (alt), wir reisen in Deutschland.

runkel Runkel ist ein hübsches Dorf an der Lahn. Die Lahn ist überschwemmt mit Kanufahrern. Das ist augenscheinlich auch die beste Fortbewegung dort, denn einen durchgehenden Radweg oder Wanderweg gibt es nicht. Trotzdem machen wir eine Radtour die Lahn entlang, so lange der Radweg da ist und werfen uns anschließend in die nächste Wiese. Blöde Idee das, besonders von mir. Könnte man mich doch als Zeckenlockstoff vermarkten: 6 Zecken in zwei Minuten. Alle auf mir. Zwei angebissen. Zum Glück FSME-geimpft. Die Zecken muss ich mir mit der Pinzette wieder rausrupfen. Gruselig.

Wir machen ein schönes Abendessen am Lahn-Ufer mit Spaghetti in Thunfisch-Soße und gemischten Unkräuter-Salat. Sehr romantisch. Danach übernachten wir auf dem Parkplatz vor der Post, neben einem Edeka-Markt in Limburg, gerademal eine Straße hinter dem überfüllten Campingplatz ..(Ätsch)

Der Lärm am Sonntag weckt uns früh: es werden Sonntagsbrötchen verkauft. Wenigstens frische Brötchen zum Frühstück.

limburg Wir erobern Limburg von der Lahn her. Alte Herren stehen am Sonntag am Ufer und spielen mit ihren Modellbooten. Nettes Hobby. Das Feuerwehrboot bespritzt uns mit Wasser - so ein Schlingel - und eines der Boote trägt Festtagsbeleuchtung und sieht aus, als ob ein Leuchtturm darauf stünde. Die Herren freuen sich über unser Interesse und geben ihr Bestes. Die Enten kennen das schon. Sie sind nicht mehr interessiert.

Der Spazierweg führt uns am Ufer entlang auf den Dom zu und hinein. Ich mag diese hohe und scheinbar schlichte (spätromanische) Architektur. Wir wandern durch die historische Innenstadt, entlang der alten Handelsroute (Köln-Frankfurt) an Fachwerkhäusern vorbei, die am Fischmarkt so aussehen, als würden sie die Köpfe zusammenstecken.

unmass Es gibt viele Details zu bewundern, die Balkenköpfe am Haus der sieben Laster, hier die Unmäßigkeit. Über die Bedeutung des Begriffes "Hoffahrt" und auch über den Werteverfall am Beispiel der sieben Todsünden(Geiz, Neid, Gier, Hoffahrt, Unmäßigkeit, Zorn, Unkeuschheit und Trägheit) philosophieren wir ein wenig, bevor wir weiter durch die Stadt stromern.
hexe Ein Fachwerkhaus beherbergt eine Hexe. Hinter jeder Ecke ein neues liebevolles Detail.

Es gibt hier leider auch Touristenfallen und wir tappen hinein: der "Barrewirt" mit seinem schlichten Preis-Leistungs-Verhältnis und angeblich selbst gebrauten Bier in den Binding-Gläsern. Teuer, aber nicht gut. Der Hunger treibts rein.

Wir fahren weiter in Richtung Koblenz und landen zur Mittagszeit auf dem Parkplatz vor dem "Wild- und Freizeitpark Westerwald" in Gackenbach. Sonntags werden hier noch Parkgebühren von 1 € pro Auto und Tag erhoben. Wir machen einen Mittagsschlaf. Als wir erwachen, ist es Abend und der Park geschlossen. Also gehen wir noch etwas im Wald spazieren, und übernachten dort auf dem Parkplatz.

wildsau Nach dem montäglichen Frühstück geht M. mit M. fast freiwillig in den "Streichelzoo". Für ein horrendes Eintrittsgeld (4,50 € je Erwachsener, 1,00 € das Wildfutter) stürzen wir uns in das Naturerlebnis. Im Wald und auf Wiesen leben Damwild, Rotwild und Wisent. Außerdem kann man Wildschweine, Luchs und Fuchs und Waschbär im Käfig angucken. Schön finde ich es die jungen Hirsche im Wald anzusehen. Ich wußte nicht, dass sie so anmutig sind.
baer Der Braunbär findet sich um diese frühe Stunde von M. angestarrt und provoziert. Er richtet sich zu seiner vollen Größe auf, zeigt die Zähne und weiter unten seine Männlichkeit. Ich schiele nach dem Zaun und finde ihn sehr wacklig. Dann schiele ich auf den Bären und finde ihn sehr beeindruckend. Die Batterie der Digikam gibt genau jetzt ihren Geist auf. Typisch. Als M. nicht in eine angemessene Demutsgeste verfällt, sondern den Bären weiterhin anstarrt, gibt der Bär seinerseits auf und vermeidet fortan den Blickkontakt. (Muss ich mir merken, falls ich mal nach Kanada komme).
gacker Weiter geht's durch das Gelbachtal. Herrliche Landschaften. In der Bruchhäuser Mühle bei Dies werde ich von wilden Tieren um meine Pommes Frites angegackert. Nach einer Pause in der obligatorischen Kleewiese - diesmal ohne Zecken - geht es weiter, Richtung Rhein.

Über Lahnstein fahren wir wieder Rheinaufwärts. Die Landschaften sind sehr spektakulär, steile Felsen mit Wäldern bedeckt, ab und zu ein Weinberg und im Tal zwischen Rhein, B42 und Eisenbahnlinie eingeklemmt die Ortschaften. Da es auch genau aus diesen Gründen -Bahn, Autos und Schiffe mit Dieselmotor - uns im Tal zu laut für eine Übernachtung ist, fahren wir bei St. Goarshausen hinauf und finden in Nochern, neben dem Sportplatz ein ruhiges Plätzchen.

nochern Die Dorfbewohner staunen uns (unser Pickup-Mobil?)an und grüßen freundlich. Sehr schön ländlich hier. In der Nähe eine Wiese voller Schafe. Es ist so ruhig hier, dass man das Geräusch hören kann, wie sie das Gras abrupfen.

Am Dienstag werden wir vom zarten Kratzen und Getrappel von Vogelfüßchen auf unserm Wohnmobildach geweckt. Mehl- und Rauchschwalben haben uns umlagert. Wir sehen ihnen bei ihren wilden Jagden über die Wiesen und den Sportplatz zu. Es ist idyllisch hier.
loreley? Nach einem kurzen Spaziergang fahren wir weiter, wir beschließen der Loreley einen Besuch abzustatten. Urlaub in Deutschland ist teuer. Auch hier ist eine saftige Parkgebühr fällig. Wir lassen zur Strafe unseren Müll dort. Vom Besucherzentrum führt ein Weg zum Loreleyfelsen. Es gibt mehrere Aussichtspunkte. Bustouristen aus aller Welt werden hier durchgejagt. Ob sie enttäuscht sind? Sie lassen sich nichts anmerken, fotografieren sich gegenseitig vor einer Loreley-Figur und interessieren sich für die grauslichen Souvenirs, bevor es wieder weitergeht.

Ich empfehle dem Rheintouristen ersatzweise einen Koblenz-Besuch mit Niederwalddenkmal. Eine Beschilderung behauptet "Treppenweg nach St. Goarshausen". Als wir, einen Spaziergang erhoffend, die steilen Treppen fast bis ganz unten hinuntergeklettert sind, überkommt uns die Erleuchtung: dieser Weg führt nicht in die Stadt sondern auf einen Parkplatz außerhalb. Wir klettern, - ich schnaufend wie eine alte Lok - , die Treppen wieder hinauf und verlassen die Loreley.

Eine Burg will ich sehen. Also folgen wir der nächstliegenden Beschilderung zur Burg Maus. . Wir klettern 20 Minuten lang den Fußweg zum Berg hoch. Die Burg darf nicht besichtigt werden, ohne dass man an der Flugvorführung des Adler- und Falkenhofes teilnimmt. Eintritt pro Erwachsener: 6,50 €. Ein Schild am Eingangstor weist darauf hin, dass private Getränke nicht konsumiert werden dürfen. Abzocke pur. Wir gehen unverrichteter Dinge wieder zum Auto und fahren den Rhein entlang weiter.

pfalz-im-rhein In Kaub essen wir im Gartenlokal am Blücherdenkmal mit Blick auf die Pfalz im Rhein zu mittag. Schnitzel zur Kaffeezeit. Schön dass es so etwas noch gibt. Und dann fahren wir nach Hause. Jetzt ist es ja nicht mehr weit.


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18.07.2002

Das Wetter eignet sich hervorragend für besinnliche Lektüre. Ich habe mich mal wieder über die Klassiker von Frank Herbert "Dune"/Der Wüstenplanet-zyklus hergemacht. Ich liebe diese Bücher. Gute SF hat viel mit Philosophie zu tun.

Im Fremen-Museum findet man alles rund um den Wüstenplaneten.

Eine Biographie und Bibliographie findet sich auch im Netz.

blatt " There is in all things a pattern that is part of our universe. It has symmetry, elegance, and grace - those qualities you find always in that which the true artist captures. You can find it in the turning of the seasons, in the way the sand trails along a ridge, in the branch clusters of the creosote bush or the pattern of its leaves. We try to copy these patterns in our lives and our society, seeking the rhythms, the dances, the forms that comfort. Yet, it is possible to see peril in the finding of ultimate perfection. It is clear that the ultimate pattern contains its own fixity. In such perfection, all things move toward death. " ( Frank Herbert, Dune)


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17.07.2002

regen Bei diesem wunderschönen Juliwetter bleibt nur eines: trotzdem raus gehen. Das Wetter ist seit gestern wie im Regenwald. Ich kann das beurteilen. Ich war dort. Bitte lieber Petrus, hilf.
schnecke Sintflutartige Regenfälle. Die Schleimmonster kommen und bedrohen den Biogarten. Manchmal kann es eben zu viel Bio werden. Zwei Zucchinipflanzen sind schon hin. Aus der Traum von der Ernte. Von unten fraß die Wühlmaus die Wurzeln ab, von oben kommen die Schnecken.

Auf vermehrten Wunsch einer netten Dame jenseits von Weisswurscht und Böse (;-) ) verlinken wir hier das Kloster Andechs. Achtung, Flash-Alarm. In der Waldgaststätte "Rausch" bei Martinsthal bei Eltville unweit des Rheines bekommt man bayerische Leckereien. Unter anderem das Bier oder auch den Käse aus Andechs. Der Engel Alois schaut zu und ruft ab und zu mal "luja". Wer Riesling trinken will, soll doch wo anders hin gehen. (Obwohl - ich kann mich zwar gerade nicht erinnern, aber das eine oder andere Weinsche gibt es in der Rausch bestimmt auch).

spinnrad ist in Insolvenz, erfahre ich von jeanluc. Tja. Schlechte Karten für "Selbermacher".



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15.07.2002

rheingau
alois Ein kleiner Sonntags-zwischen-Regen-und-Nebel-Rheingau-Spaziergang. War schön. Zum Schluss noch nen Happen und ein Andechser in der Rausch bei Rauenthal.
Kaefer
  • "Hallo Luca, ich habe gehört, Ihr geht in die Bücherei. Warst du schon einmal in der Bücherei?"
  • "Ja? Zu! Mann schaffe! Schippe! Bagger brumm.(begeistert!)"
  • "Ach so, du hast die Baustelle vor der Bücherei gesehen. Die ist jetzt wieder weg. Die Straße ist fertig gebaut."
  • "Mann wo?"
  • "Die Bauarbeiter? Na ja, es ist Wochenende. Am Wochenende muss man nicht arbeiten. Die Männer sind jetzt bestimmt zu Hause, bei ihren Familien."
  • "Ja. Frau koche. Mann Hunger. Mann esse. Schmecke gut." (*das feministische Tantenherz bäumt sich auf-Grrmpff*)

Am Freitag habe ich endlich mein Geburtstagsgeschenk eingelöst: eine Shi-atsu-Massage. Seit Freitag Nachmittag bin ich ein neuer Mensch: ein Shi-atsu-süchtiger Mensch. Eigentlich verstehe ich ja nix von diesem esoterisch-chinesischem Kram von wegen Meridiane und so: hauptsache ich spüre was. Und wie ich das gespürt habe.



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10.07.2002

Plötzlich tauchte auf aus dem Sommerloch: der Weblogekel .



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09.07.2002

Der Tag ist trüb. Ich habe noch so viel zu erledigen, dass ich kaum noch Zeit habe zum surfen. Ausgerechnet. Jetzt habe ich gar keinen Ausgleichssport mehr ;-).


bussi Heute entdeckt und gestohlen bei punktpunktpunkt.de dieses liebreizende flash. Ich mag ja keine Zappelbilder, aber dieses schon.

Herr Praschl hat in einem Kochbuch von Manfred Kurz und Rezzo Schlauch "die neue Essklasse" folgendes entdeckt: "Der" "Kanzler" "schreibt" "ein" "Geleitwort". Scheinbar handelt es sich hier um einen besonders heimtückischen Angriff der Anführungszeichen auf das Apostroph-S .



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08.07.2002

kuerbisruine Das schöne Wetter zwingt einen in den Garten. Dort fand ich eine Kriegserklärung vor: Die Wühlmäuse haben die Wurzeln von meinen prachtvollen Hokkaido-Kürbis-Pflanzen gefressen. Aus der Traum vom Kürbis und Banzai ihr Pelzträger.

"Da bitte" (Ihr Wunsch ist mir Befehl, Majestät). "Was soll ich tun, Luca?" "Sand rein, ausschütten" "So?" "Nein, Mama besser!" (Pfff. Hole ich eben die Mama.)

"Da bitte, Beeren rein" (Majesät überreicht Obstkörbchen). "So, na gut, dann pflücke ich eben die Johannisbeeren in Dein Körbchen." "Eimer voll!". "Sklaventreiber. Den ganzen Eimer sollen wir füallen?" "Eimer voll!"

"Helfe Gieße. Brauche Wasser. Blume Durst." "Ja. Schön. Hier kannst du das Wasser hinschütten. Guck mal was da wächst, eine Gurke. Da hast du. Schmeckt's?" "Hmm. Besser Gut."

Soll heißen: Frau Gölz verbrachte wieder einen netten Familiennachmittag. Da waren auch andere Familienmitglieder dabei, aber der hypnotische Blick des Neffen ließ Madame wieder alles um sie und den jungen Wunderknaben herum vergessen.



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04.07.2002

Wir leben in einem Kosmos der Widrigkeiten. Mein Alltagsstress bringt mich noch ins Irrenhaus.

Vorher erfreue ich mich noch an Verben.org, der einzigartigen Sammlung von Verben. Rettet unsere Sprache. Rettet die Tunwörter.

notizbuch Und da mir heute nichts aktuelles einfällt, aktualisiere ich hier einfach den Link auf meine Lieblingsseite, das Stempelgeheimnis von Chraecker Heller. Chraecker ist Hausmann und vor allem ein wahrer Künster. Im Mai, im Urlaub, lag ich am Strand rum und plante eine Fanpage, welche seine weiteren Aktivitäten aufzeigen sollte. Und - was hat der Mann gemacht? Er kam inzwischen selbst mal auf diese Idee und hat das natürlich viel schöner geklebt als ich das gekonnt hätte.


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02.07.2002

volle dröhnung