Herzliche Glückwünsche allen, die nicht so genau wissen,
wann
sie denn jetzt ihren Geburtstag feiern sollen.
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Meine Güte Leute, was war denn heute los? Ich bin völlig kaputt. Vollmond vielleicht?
Es ist bewölkt, ich kann es nicht sehen. Waren heute alle Leute irgendwie auf Drogen oder bin ich es
die nicht mehr in diese Welt passt?
Jedenfalls habe ich jetzt genug. Gott sei Dank ist Morgen Freitag.
Machts hübsch.
Kommentar?
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Heute abend. Noch ist es idyllisch. Besonders für die Wasservögel.
Wo soll das bei dem Wetter noch enden? Ich wohne im Erdgeschoss. Bitte schickt Sandsäcke. |
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Mein Lieblingssender. Soeben läft Schwarz-weiß - Musik in Farbe.
Es wird Wagner Pà vorgestellt. Brasilianische Musik. Kaum höre ich wieder brasilianisch verliere
ich mich in Erinnerungen. |
Kommentar?
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At Home.
Der Countdown läuft: noch 3 Tage dürfen wir mit DM bezahlen. Hat noch wer welche? |
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At Work.
Jahresabschlussarbeiten: Kontrolle des Endlosausdruckes "Haushaltsrechnung".
Sind noch Abschlussbuchungen vorzunehmen, gibt es Abweichungen oder Fehler?
Gibt es etwas vergleichbares: Ja. Telefonbuch auf Druckfehler kontrollieren.
Zum Glück dope ich mich mit meinem
Powerfrühstück. |
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Am Sonntag war der große Tag: Besuch im Frankfurter Zoo.
Mein Auftritt als Supertante: " Du siehst doch von dort unten gar nichts, soll ich Dich mal hochnehmen?"
Heute kann ich meinen rechten Arm vor Muskelkater fast nicht mehr bewegen! Lucas Kommentar nach
dem Picknick im Zoo: " Mama, Hunger!" Muss ich mich da noch wundern? |
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Meines Neffen Kommentar zum Nachttierhaus:
(kläglich)"Kunkel - nee, kunkel, nee, nee, raus!" |
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Zu Hause, als wir erzählten, heute ginge es in den Zoo, dorthin wo die Tiere wohnen,
kam nach kurzer Denkpause die Erwiderung "Muuh?".
" Nein, um Kühe zu sehen, müssen wir zum Bauern gehen. ".
"Tiiii-ger!". "Ja, wir gehen den Tiger besuchen."
Als wir später endlich vor dem Tiger standen, weigerte sich das Prachtkind auch nur hinzuschauen. |
Traurig ist das Schicksal von Toto, dem Schimpansen den der Frankfurter Zoo in
unfreiwilliger Einzelhaltung unterbringt.
Kommentar?
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Ich will endlich wieder die Sonne sehen. |
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Kennt Ihr Deppe?
S-Bahn-Deppen fahren grundsätzlich in überfüllten S-Bahnen nach
Massenereignissen oder zur Stosszeit, damit das Publikum größer ist.
Dann suchen sie sich unter den Mitfahrenden jemanden aus, der kleiner und
schwächer aussieht, z.B. kleine Kinder, Kinderwagen an sich, Frauen, Frauen
mit Kinderwagen oder andere.
Diese harmlosen Mitfahrer werden so lange beobachtet, bis sich der geeignete
Augenblick bietet, nämlich sie dem Deppen den Rücken zudrehen. Diesen
Sekundenbruchteil nutzt der Depp aus, um den vermeintlich wehrlosen Mitfahrer zu stoßen,
boxen oder sonstwie körperlich zu belästigen.
Reagiert der Mitfahrer oder sonst ein anderer Passagier empört ob der
Belästigung, baut sich der Depp in seiner ganzen fetten Breite und Höhe auf,
wirft einen stolzen Blick ins Publikum und fragt "Willste paar inne
Fresse?".
Falls sich wider Erwarten Widerstand regt, zieht sich der Depp soweit
zurück, wie ihm niemand folgt, zum Beispiel zur nächsten Tür der S-Bahn.
Dort wird dann an den nä,chsten Haltestellen die automatische Tür so lange
vom Deppen blockiert, bis es dem Deppen wieder gelungen ist, Aufmerksamkeit
auf sich zu ziehen. Er kostet das immense Machtgefühl gerne aus, eine ganze
S-Bahn anhalten zu können, so lange er will. Steigerung findet er nur noch
darin, an der Notbremse zu ziehen. Ahh. Der Depp hat tatsächlich die Macht,
den Fahrplan der Bundesbahn durcheinander zu bringen. Nur er alleine und die
Notbremse.
Es braucht einen Zugführer und/oder mindestens einen beherzten Mitreisenden
(über 1.40 Meter Körpergröße, über 12 Jahre) um den Deppen endlich an
irgendeiner Haltestelle auszusetzen, wo er dann erwartungsfroh auf die
nächste S-Bahn wartet.
Der Traum des Deppen: sich endlich mal eine ICE-Fahrkarte oder ein
Flugticket leisten zu können.
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Murphys Gesetze zur Bildbearbeitung.
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Es ist vollbracht:
Die gesamte Struktur und noch ein bißchen Layout überarbeitet.
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Heute ist so ein besonderes
Datum:, dass im Rathaushof eine
Hochzeitsgesellschaft sich mit der nächsten abwechselt.
Warum aber haben die nicht das richtige Wetter bestellt? Luftballons im Regen wirken so traurig.
Weltuntergangswetter. Schon in der Nacht stürmte es so, dass der Lärm den Schlaf raubte.
Zu diesem Wetter passt absolut keine Frühjahrsdiät, aber folgende Rezeptseiten:
muffin-paradies.
Hier gibt es außer den Rezepten auch noch alle Tipps und Tricks zum Backen von Muffins, Spiele und vieles mehr.
Außerdem ist es eine sehr schön gestaltete Seite.
Für alle, die wie ich zu einem Achtel oder mehr Schwäbisches Blut in den Adern haben, die schwäbische
Hausmannskost lieben oder sonst Sympathie
empfinden (es gibt Badische und Sympathische) habe ich folgenden Link-Tip:
Schwäbische Küchenschätze.
Außer den leckeren regionalen Rezepten gibt es noch viel Lesenswertes zum "Suppeschwoab".
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To do:
Struktur in meine Webseite bringen.
Bildbearbeitung lernen.
Und noch so vieles mehr.
Davor schrecke ich aber noch zurück.
Deshalb: Bei Galerie gibt es noch eine "alte"
Bildergeschichte.
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Montag. Regen. Stimmung für
Georg Christoph Lichtenberg.
Er wurde vor etwa 250 Jahren in Ober-Ramstadt geboren. Seine bis heute überlieferten
Aphorismen sind meist zynisch.
Einige davon sehr modern.
Einige seiner Gedanken sind besonders interessant, bedenkt man den historischen Hintergrund - oder die inzwischen
hervorgebrachten wissenschaftlichen Ergebnisse.
Ein paar Zitate:
- Man spricht viel von Aufklärung, und wünscht mehr Licht.
- Mein Gott was hilft aber alles Licht, wenn die Leute entweder keine Augen haben, oder die,
die sie haben, vorsätzlich verschließen.
- Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.
- Es gibt sehr viele Menschen, die unglücklicher sind, als du, gewährt zwar kein Dach
darunter zu wohnen, allein sich bei einem Schauer darunter zu retirieren ist das Sätzchen gut genug
- Das Doktor-Werden ist eine Konfirmation des Geistes.(Achtung Anneke!!)
- Er war ein geschäftiger Schriftsteller und ein sehr fleißiger Leser seiner eigenen
Artikel in den gelehrten Zeitungen und Journalen. (gilt für die Weblogger heute wieder!)
- Es kann nicht alles ganz richtig sein in der Welt weil die Menschen noch mit
Betrügereien regiert werden müssen.
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Am Sonntag waren wir im vorderen Odenwald.
Dies ist ein Blick in die Landschaft mit den Resten der ehemals stolzen Kaiserbuche im Vordergrund. |
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Am Samstag haben wir das schöne Wetter zu einem Spaziergang zur Neuaue genutzt. Ich nehme Euch einfach mal mit.
Hier kreisen immer noch die Krähen. |
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Frühstücksplatz einer Krähe. Es gab eine Nuss. |
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Heute ist Valentinstag .
Hoffentlich seid Ihr alle bedacht worden. Wem als englisch-sprachigen Menschen die
richtigen deutschen Worte fehlen um zum Valentinstag seine Liebe zu beweisen, dem
wird hier geholfen.
Hübsch.
Endlich mal wieder herrliches Wetter, was mir aber leider am langen Dienstleistungstag nur wenig weiterhalf ;-).
Aber jetzt: klarer Himmel, ein Silberstreifen von Mond wie aus dem Bilderbuch, fast
Neumond und blinkende Sterne. Nichts wie raus, Sternegucken. Kiste aus.
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Ein Versuch, Zwergkugelfische zu pflegen. |
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Am Freitag sind sie bei mir eingezogen. |
Am Montag war ich der Spielverderber. Wegen des ungemütlichen Wetters habe ich mich verweigert, nach Mainz zu fahren,
obwohl das von Ginsheim immer so schön ist. Es gehen nämlich an diesem hohen Feiertag Boote über den
Rhein. Die reinsten Narrenschiffe.
Aber am Sonntag haben wir den traditionellen Spaziergang nach Astheim gewagt, obwohl der Himmel so schwarz aussah.
Und es hat sich wieder bewahrheitet: Petrus muss ein Narr sein.
Der Umzug war lustig wie immer und wir haben eine Menge sinnlosen
Krimskrams gefangen.
Luca hat dann die Plastik-"Bohrmaschine" bekommen. Sein begeisterter Kommentar: brrrmmm brrrmm (L)Och!!
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....momentan wenig Zeit und viele Pläne; noch ein Bild: Fütterung der Raubtiere... |
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Morgenhimmel. Die schwarzen Punkte sind unsere Krähen...schade, dass die Batterien schon leer sind. |
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Über Bildbearbeitung habe ich viel noch nicht herausgefunden, aber ab heute eine Digicam...schade,
dass meine Fischmonster so Kamerascheu und flink sind. |
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