Eingang Verweise Gaestebuch Der Hase unter dem Gurkenblatt Die Geschichte von der Nuss Galerie



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28.08.2002

ragazzi Mein innigst geliebter Neffe ist auf Urlaub beim italienischen Teil der Familie. Glückskind, beneidetes. Wie man von Oma und Opa (deutschen) erfahren konnte, gab er telefonisch auf die Frage "Und mein Schatz, wie ist es so?" eine treffende Zusammenfassung ab: "Viele Leute! Bla, bla bla.". Wie hingegen sein Papa begeistert berichtet, lernt unser Baby jetzt italienisch wie im Flug.

Wenn man mehr über die alten Römer lernen möchte, kann man dies bestimmt mit einem Besuch auf der Saalburg tun. Im Taunus wurde ein Teil des Limes mit Kohortenkastell wiederaufgebaut und als Museum hergerichtet. Steht jetzt auf meiner "to do – Liste ".

steinpilz Blauer Montag und blauer Dienstag. Gute Idee war das. Entgegen allen Wetterberichten sind wir mit dem Wohnmobil Richtung Mosel gegondelt. Zuerst waren wir im Pfälzer Wald völlig überrascht von den vielen Fischteichen im Dunstkreis von Kaiserslautern. Bei einem ausgiebigen Spaziergang habe ich zum Glück im Wald viele Pilze gefunden.
hexe Wir haben unser Repertoire um "flockenstieligen Hexenröhrling" und
strubbelkopf "Strubbelkopf" erweitert. Obwohl der Wald schon sehr trocken war, gab es doch noch einige junge Pilze zu sehen.
bovist Am verbreitetsten waren jedoch die (giftigen) "Kartoffelboviste".
amanita Auch einige Perl- oder Pantherpilze waren zu finden. Wir konnten sie nicht genau zuordnen, nur das wichtigste: GIFTIG!. Also: angucken und an ihrer Schönheit freuen erlaubt, ansonsten stehen lassen.
mahlzeit Am Ende des Tages war eine Pilzmahlzeit angesetzt, die wir auch tatsächlich überstanden haben. (Aber mal im Ernst: Wildpilze soll man nur für den eigenen Teller sammeln, nur die, welche man auch gründlich kennt. Und man sollte so wie wir intensivste Pilzlehrgänge mitgemacht haben und seine Kenntnisse ständig up to date halten. Ansonsten riskiert man tödliche Vergiftungen, bei denen auch die moderne Medizin nicht mehr weiterhelfen kann. )
moselradweg Am Sonntag und Montag haben wir unseren Ausflug in Richtung Mosel ausgedehnt und im Städtchen Mehring etwa 25 km vor Trier residiert. Wir haben eine herrliche Radtour am Fluss entlang unternommen. Eine Moseltour steht einer Donau-Radtour in nichts nach.
arschsackomi Die Mosel windet sich in verschlungenen Bahnen durch die Landschaft, das Ufer ist steil, mit Weinbergen bedeckt und mit Wäldern gekönt. Bei einem Blick hinauf könnte es einem schwindlig werden. Kaum auszudenken, wie dort in den Weinbergen gearbeitet wird. Wir haben gelernt, dass " Hochgewächs" eine Qualitätsbezeichnung ist. Außerdem haben wir standhaft dem hiesigen Riesling widerstanden (zu fein für unseren einfachen Geschmack) und dem ebenfalls angebotenen Dornfelder zugesprochen. Besonders gut hat es uns im Gasthaus zur Rebe gefallen, das Preis- Leistungs-Verhältnis unschlagbar, das Essen lecker und reichlich, die Weine nach unserem Geschmack und die Bedienung aufmerksam und freundlich. So wie es eben sein soll.

In der Nacht zwischen Montag und Dienstag hat Petrus zugeschlagen und das lange angekündigte Gewitter zog auf. Das mag ich so gar nicht. In einem Alkoven aus Plaste und Elaste herumliegen und mich vor dem Gewitter fürchten. Wo bitte ist der nächste Faraday’sche Käfig?

porta-nigra Dann im Laufe des Dienstags doch wieder Frieden mit der Welt gemacht: der Regen lie&azlig; nach und wir fuhren schnell nach Trier.
kaiserthermen Dort war ich ja noch nie und konnte nun nach Herzenslust die alten Ruinen aus der Römerzeit bestaunen. Die berühmte Porta Nigra und die Kaiserthermen..
trier-schloss Letztere liegen auch sehr malerisch direkt neben dem Park des Kurfürstlichen Palais .
kaiserthermen-2 In der Unterwelt der Kaiserthermen konnte man sich verlaufen, was wir ausgiebig nutzten. Für Fotos war es ein wenig zu dunkel in diesen Katakomben-ähnlichen Gewölben.

Die Stadt Trier beutet Ihrer Touristen unfreundlich aus: umsonst gibt es nichts, alles nur gegen cash, im Eintrittspreis für die alten Ruinen ist weder ein Flyer enthalten noch sind Erläuterungen an den Gebäuden selbst zu finden. Typisches Gespräch: "Schau mal hier die Löcher, da war wohl früher ein Zwischengeschoss eingebaut, was das wohl hier für ein Raum gewesen sein mag?" Wer sich den teueren Führer nicht leisten will, soll eben rumraten.

villa Die wunderhübsche römische Villa in Mehring hingegen nimmt keinen Eintritt und hat trotzdem ein paar Hinweisschilder für Ihre Besucher in petto. Vorbildlich finde ich das und wünschte, ich sei eine Römerin mit Villa mit Blick auf die Mosel. * Träum. *
trier-dom Besonders angetan waren wir vom Dom. Ein wunderschönes schlichtes Gebäude. Wie M. so schön empfand strahlt dieses Gebäude im Gegensatz zu vielen anderen, z.B. aus der Barockzeit nicht ein "Ich, ich , schau her: ich" aus, sondern eine Stille und Ruhe. Wieder was dazugelernt: das war die Kirche Kaiser Konstantins. Aha deshalb.

trier Viele Touristen findet man in Trier, vornehmlich englisch und holländisch sprechende Individualreisende. Schön.

Die Rückreise Richtung Mainz war zwecks Wiederaufnahme des Arbeitslebens unumgänglich und konnte leider nicht per Luftlinie sondern nur per Autobahn und somit Umweg (170 km) erledigt werden. Noch etwas haben wir gelernt. Dass der Flughafen Hahn derart weitab vom Schuss und Rhein-Main-Gebiet liegt, dass es wirklich ein Knüller ist, das noch Frankfurt zu nennen.



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24.08.2002

Glückwunsch Herr Bundeskanzler, die nächste Wahl scheint Ihnen sicher. Wieder einmal werden die falschen bestraft.

Wer nicht zu geizig war, die Versicherungspolice zu zahlen bekommt nichts, auch keine zinsgünstigen Kredite für den Wiederaufbau, denn sonst bekäme er vielleicht etwas doppelt.

Wer gespart hat, um sein kleines Geschäft solide zu finanzieren, bekommt nichts, denn er braucht es ja nicht. Egal auf was er jahrelang verzichtet hat um sich etwas aufzubauen. Pech gehabt Herr Kapitalist. Wer soviel hat wie Sie, der braucht keine Hilfe, der gehört bestraft.

Wer sich verschuldet hat, vielleicht auch zu hoch als es noch lange hätte gutgehen können bekommt seine Kredite erlassen und neue Kredite zinsgünstig. Es soll ja keinem schlechter gehen als vorher und wir müssen unbürokratisch helfen.

Wie, Ihr Haus wurde von der Donau ruiniert, ach gehn Sie doch weg, wer interessiert sich schon für das bißchen Donauhochwasser. Der Wahlkampf wird nicht in Bayern entschieden.



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22.08.2002

wetter Hatte heute im Wartezimmer keine Lust den Focus, Schöner Wohnen oder Carina zu lesen, fand stattdessen Men’s Health und blätterte neugierig. Wahaha das hat der Welt noch gefehlt: Cosmopolitan für Männer. Zwischen Modeanzeigen gibt es sieben Tricks, im Urlaub eine Frau zu verführen, den ultimativen P.-verlängerer – von den Redakteuren selbst(!)getestet und die Profitipps zum Grillen, Jahreszeitgemäße Ratschläge zum richtigen Verhalten auf einer Yacht, Lebensberatung: was tun, wenn die Freundin ein besonderes Piercing verlangt. Ach ja, das schönste waren die Bilder zu den Gymnastikanleitungen: ein eingeöltes Muskelmännchen in griechisch-römischen Posen. Und so weiter. Ich habe sehr gelacht. Wenn der Inhalt dieser Illustrierten auf die wahren Interessen der Herren der Schöpfung hindeuten, dann graut es mir vor Euch, Jungs.



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21.08.2002

philipp Heute ist der 96. Geburtstag von meinem Opa Philipp. Na ja, an seinem 95. Geburtstag ging es ihm noch so, wie es einem jungen Mann gehen soll. Dieses Jahr muss es etwas ruhiger angegangen werden. Aber immerhin. Der Pfarrer hat wissen wollen, wie es im 1. Weltkrieg war und Philipp sagte ihm: "wenn ich an diese Zeit denke, denke ich vor allem an Hunger". Er war damals 9 Jahre alt, seine Mutter war gerade gestorben und die Zeiten waren mager. Seine Geschichten drehen sich um Raubzüge: bei den Nachbarn hat er die Kartoffeln aus dem Schweinetrog geklaut. Bei den Franzosen ist er in den beschlagnahmten Pferdestall geschlichen, denn die französischen Pferde bekamen keinen Hafer sondern Biskuits. Als er sich gerade die Hose, die Taschen, das Hemd, den Mund und die Hände damit vollstopfte, wurde er erwischt. Die Franzosen waren gnädig zu dem hungrigen Jungen, er wurde geschimpft "Philippe, tu est un filou". In fast hundert Jahren hat er soviel erlebt, man kann es sich kaum vorstellen. Er hat erlebt wie Licht und Wasser und Gas und Strom das Leben verbesserten. Und er hat erlebt, wie die neuen Hochwasserdämme endlich dafür sorgten, dass das Leben in Zeiten des Hochwassers trocken blieb. Als er ein Junge war, war das Dorf regelmäßig überschwemmt. Er hat Kriege, seine Frau, seinen Sohn, alle seine Geschwister und fast alle seiner Freunde überlebt. Zu seiner Bilanz gehören 4 Töchter, 9 Enkel, und bisher 8 Urenkel. Er hat sich vorgenommen, die nächste Fußballweltmeisterschaft noch mitzunehmen, und hoffentlich kann er dann ins Schwabenland fahren, ganz nah dran. Ich hoffe das auch Philipp. Hoch soll er leben.


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19.08.2002

Wie mein Chef letzte Woche schon feststellte: wir sind irgendwann in eine Parallelwelt hineingefallen und jetzt finden wir den Weg nicht mehr heraus.

Auch der Schockwellenreiter respektive der Heise-Verlag hat es schon bemerkt: Die Aliens sind unter uns.

Wer vorhat, nach Amerika zu reisen, sollte seine Gedanken im Zaun halten, am besten meditieren, Leute.

Das Leben ist eine Achterbahn. Das ist nichts neues. Vor über 2000 Jahren hat schon Seneca seine Gedanken dazu aufgeschrieben: " Was ist wesentlich? Seinen Geist hoch über die Zufälligkeiten zu erheben, sich zu erinnern, dass man nur ein Mensch ist, so dass man weiß, falls man glücklich ist, dass es nicht lange dauern wird, dass man weiß falls man unglücklich ist, dass man es nicht ist, wenn man es nicht glaubt. "



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14.08.2002

bunteshasu1 bunteshaus2
bunteshaus3 Wieder da. Viel gelernt. Und wie immer: wenn man keine Freizeit nehmen kann, wird das Wetter schön. Morgen, "Schlado" werden 29 ° erwartet. Das wird dann wahrscheinlich so gemütlich im Büro, dass ich Abends zu geschafft bin, um das schöne Wetter zu genießen. Mal abwarten. Macht es hüsch.


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12.08.2002

warten "Worauf warten wir?"
"Auf den Bus "

Bald geht es wieder dorthin, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen, um etwas zum Thema "neues kommunales Rechnungssystem" zu lernen. Was tun in der spärlichen Freizeit dort? Biergespräche mit Kollegen dort sind mir zu öde. Fotografiert habe ich alles schon. Fernsehen ist langweilig. Internet Fehlanzeige. Traurige Zeiten.

Freiheit für Links? Yahoo China unterwirft sich einer " freiwilligen Selbstkontrolle"



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10.08.2002

regenbogen Der Sommer hat sich verabschiedet. Starenschwärme verdunkeln den Himmel und besetzen die Stromleitungshochmasten. Der Herbst zieht mit Nebelschwaden auf. Nachts fliegen die Wildgänse rufend den Rhein entlang. Aber etwas passt nicht in dieses Bild: die Störche und Schwalben sind noch da, die Blätter leuchten in frischem Grün. Der Blick in den Kalender zeigt was an diesem Bild nicht stimmt: es ist erst Anfang August, nicht Ende September. Vielleicht sollte ich mal in den Wald gehen, nach Pilzen Ausschau halten. Die richten sich ja auch weniger nach dem Kalender als nach dem Klima. Klingt nach einem guten Pilzjahr.

Der Herbst bringt auch die Apfelernte. Schade, dass ich keinen alten Erdkeller habe, denn was gibt es besseres als Selbstgekelterten?. Da bleibt dann nur der Ausflug in den Odenwald, zur Apfelroute (Achtung: flashalarm, und "aktuell" ist von 2001? ).

oviedo Auch die ferneren Urlaubsziele, z.B. Spanien bieten sich an. In Asturien wird nicht nur ein vergleichbarer Ebbelwoi (sidra de manzana ) getrunken, er wird auch auf besonders exotische Weise ausgeschenkt, damit er auf dem Weg von der Flasche zum Glas atmen kann. Dass hierbei einiges daneben geht, erinnert an altertümliche Trankopfer. Vor allem aber sorgt es für einen charakteristischen, himmlischen Duft der die Sidrerias und die sommerlichen Straßen durchweht. Kein Wunder also, dass sich die Südhessen in Nordspanien so wohl fühlen! Das museo de la sidra - Apfelweimuseum hat ein ausnahmsweise hübsches Flash, welches zeigt wie der Sidra ins Glas kommt. Außerdem auch eine englische Version.


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08.08.2002

nervennahrung Heute 16.00 Uhr: Nervennahrung. Aber ehrlich: ab morgen halte ich Diät.


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07.08.2002

Ein wunderbares Interview mit John Cleese in der SZ. Quelle: henso . Der anarchische, chaotische und geschmacklose Humor von Monthy Python hat mich schon immer zum Kichern gebracht. Einer meiner Lieblingsfilme ist Das Leben des Brian.

bluete Aus der konspirativen Sitzung der "People's Front of Judea":
  • REG: All right, but apart from the sanitation, the medicine, education, wine, public order, irrigation, roads, a fresh water system, and public health, what have the Romans ever done for us?
  • XERXES: Brought peace.
  • REG: Oh. Peace? Shut up!

Im "modernen Antiquariat" wird soeben einiges an schönen Büchern verramscht. Eine Neuerwerbung ist "Oh Verzeihung, sagte die Ameise" von Josef Guggenmos , zauberhaft illustriert von Nikolaus Heidelbach.

Wenn man die kleinen verrückten Gedichte mag, dann sollte man auch unbedingt Christian Morgensterns Galgenlieder und James Krüss und Joachim Ringelnatz in seine Lektüre aufnehmen.

wenlingskitten Bei Wen Ling gibt es heute Bier und eine sehr niedliche Stadt-Katze.


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05.08.2002

movi Am Samstag haben wir Technik gekauft. Er einen Schlepptop. Ich ein Movi. Mehr Verpackung und Gebrauchsanweisung als Technik. Generationsunterschiede machen sich in der Verwendung von Zeigefinger anstelle von Daumen und in der Frage "Was ist denn das, WAP?" bemerkbar. Die Telekom liefert eine Pin und eine Puk und eine Pin 2 und eine Puk 2 mit. Die Erläuterung zur PUK2 lautet " Der Puk 2 hat für Sie keine Bedeutung". Aha.

Sonntags zuerst ein Besuch im Obst- und Gartenbauverein Trebur. Tag der offenen Tür und ein Privatkurs im Baumschneiden von Herrn Wedel. Der Verein sucht Nachwuchs, junge Leute ab 55. Dafür sind wir dann doch ungeeignet, aber die Aufnahme durch die " Alten" war ausgesprochen herzlich und die Erklärungen zum Baumschnitt äußerst lehrreich.

stau Stau auf der Autobahn. Zum Glück in die andere Richtung. Hehe.
alle Ein schöner Familienausflug führt uns nach Lindenfels zum Burg- und Trachtenfest. Der Umzug mit dem Thema "BäuerlicheHochzeit" ist sehr nett und die Stadt sehr voll. Deshalb gehen wir dann lieber im Wald spazieren als in die Burg zum Feiern. Als sich am Abend der Hunger meldet, stimmt die Mehrheit für "Kochkäse-Kneipe". Die "Bauernstube" in Lindenfels-Schlierbach, eine unserer Top-3, hat aber Urlaub. Also fahren wir nach Brandau, zur Pizzeria und genießen dort einen schönen Abschluss.
luca Luca schmeißt sich in die benachbarte Wiese und rollt sich im Gras vor Lebensfreude. Die kleine Tochter der anderen Gäste schnappt sich ihren Puppen-Buggy samt Teddy-Kind und folgt Luca auf Schritt und Tritt. (*Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen*) Fast hätten wir sie mitgenommen, die Süße.

Räuber Hotzenplotz hat Geburtstag berichtet die Stimme aus dem Hintergrund . Ja. Da kommen Erinnerungen auf an Kinderliteratur. Otfried Preußler kann man da nicht wegdenken. Meine Lieblingsgeschichte von ihm jedoch ist Krabat.



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04.08.2002

lindenfels Begleitet mich zum Burg- und Trachtenfest in Lindenfels.


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02.08.

puffer Gestatten, mein Name ist puffer, dwarf puffer.


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D I E ... B L A S P H E M I E

espresso filter
heisses wasser schluerf


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