KGST-Forum 2002 in Stuttgart

kgst-forum2002

Übersicht

Doppik für alle?

Tops und Flops bei Veränderungsprozessen

Welcher Logik folgt das NSM?

Zwischenbilanz neues Haushalts- und Rechnungswesen

Sparen mit Personalkostenbudgetierung?

Zur Zukunft des Handelsrechts

Steuern über Ziele




Links

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Fachhochschule Kehl
NKF
Doppik-Hessen
Gemeinde Putzbrunn(Doppischer Haushalt)
Wiesloch
Uelzen

Vom 24. bis zum 27. September 2002 fand das KGST-Forum 2002 in Stuttgart unter dem Titel "Spitzenleistungen trotz Sparzwang" statt. Für die Gemeinde Bischofsheim nahmen Elke Wagner und Klaus Treiber für die Sozial- und Kulturverwaltung sowie Marion Gölz für die Finanzverwaltung an dieser Tagung teil.
Nachfolgend die Berichte zu den besuchten Veranstaltungen
von Marion Gölz, Finanzverwaltung Bischofsheim
  • Doppik für alle?! Lehren und Lernen zum neuen Haushalts- und Rechnungswesen


    Inhalt: Das neue Haushalts- und Rechnungswesen auf doppischer Grundlage kommt unaufhaltsam, wenn auch mit Wahlmöglichkeiten und unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Kommunen, kommunale Studieninstitute, Fortbildungsakademien und Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung stehen vor dem Problem, entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten an den Mann und die Frau zu bringen. Wer muss was können? Wie viele Bilanzbuchhalter braucht das Land? Reichen Schnellkurse aus? Oder müssen in großem Stil kaufmännisch ausgebildete Fachkräfte rekrutiert werden? Wer bietet welche Fortbildungen? Und wie sieht künftig die Ausbildung der Nachwuchskräfte aus?
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  • Tops und Flops bei Veränderungsprozessen - oder - Was lässt sich wie wirklich verändern?


    Inhalt: Viele Menschen in den Kommunen reden von Veränderung, aber nur wenige Veränderungsprozesse laufen zur Zufriedenheit der Beteiligten und Initiatoren. Veränderung lässt sich nur schwer theroretisch und abstrakt diskutieren, vielmehr muss Veränderung in der Praxis erfahrbar sein und werden. Da es kein Patentrezept für "den" Veränderungsprozess gibt, wurde in der Veranstaltung mit Führungskräften über Tops und Flops berichtet und diskutiert.
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  • Sind politische Systeme betriebswirtschaftlich steuerbar?
    Oder : Welcher Logik folgt das NSM?!


    Inhalt: Verwaltung im Rechtsstaat musste stets rechtssicher sein. Dass sie auch wirtschaftlich sein muss, hat mit dem NSM Einzug in die Verwaltungen gefunden. Doch die Reform stockt. Die Ursachenforschung zeigt häufig: Die Verwaltung versucht es mit betriebswirtschaftlicher Rationalität, die Politik folgt anderen Gesetzen. Man versucht, mit scheinbar auf die Bedürfnisse der Politik abgestimmten Strategien gegenzusteuern, aber wieder stockt die Reform. Gesucht wird ein Weg zur betriebswirtschaftlichen Steuerung politischer Systeme. Oder lautet die Antwort: Nein, politische Systeme sind so nicht steuerbar?
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  • Zwischenbilanz zum neuen Haushalts- und Rechnungswesen: Anspruch und Wirklichkeit


    Inhalt:Die KGST hat mit dem Bericht "Vom Geldverbrauchs- zum Ressourcenverbrauchskonzept" 1995 die Grundlagen eines neuen Haushalts- und Rechnungswesens beschrieben. Seither hat die Reformdiskussion zunehmend an Bedeutung und Tempo gewonnen. Erste umfangreiche und weitgehende Konzepte liegen vor. Es wird reflektiert, ob und inwieweit die ursprünglichlen Reformziele in den aktuellen Entwicklungen Berücksichtigung finden. Perspektiven für die weitere Entwicklung werden aufgezeigt.
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  • Sparen mit Personalkostenbudgetierung?!


    Inhalt:Vieles wurde versucht in den letzten 20 Jahren, um die Personalkosten zu senken: Beförderungssperren, Wegfall von Essensgeld, Stellenstreichungen. Die Erfolge waren mäßig, die Personalkosten stiegen weiter - über Tarifsteigerungen hinaus. Seit einigen Jahren praktizieren manche Kommunen ein neues Instrument und erhoffen sich davon eine bessere Bremswirkung: Personalkostenbudgetierung. Dabei wird die Verantwortung für die Personalkosten ebenso auf dezentrale Einheiten verlagert wie die Entscheidungskompetenzen über personelle Maßnahmen. Und das soll funktionieren?
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  • Ein neues Rechnungswesen für die Kommunen: Zur Zukunft des Handelsrechts


    Inhalt: In Fragen der Ausgestaltung des neuen kommunalen Haushalts- und Rechungswesen wird häufig auf das derzeit geltende Handelsrecht abgestellt. Hierbei werden abzeichnende Entwicklungen auf diesem Gebiet nicht immer hinreichend berücksichtigt. Es besteht so die Gefahr, dass Regelungen übernommen werden, die in einem überschaubaren Zeitraum bereits wieder anzupassen sind. Wichtige Entwicklungseinflüsse werden ebenso dargestellt wie anstehende konkrete Änderungen zu Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften.
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  • Steuern über Ziele - Bericht über zwei Zielentwicklungsprozesse


    Inhalt: Das Thema Steuern über Ziele steht in der kommunalen Diskussion ganz oben. Hört sich theoretisch auch gut an. Welche interessanten Erkenntnisse, aber auch Probleme in der Umsetzungspraxis mitschwingen, sollen zwei Praxisberichte unter dem Motto "von der Idee zum konkreten Ergebnis" aufzeigen.
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